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Der Startschuss fällt für die Gesamtschule

Veröffentlicht von Franz-Josef Krieger (krieger) am 14.08.2014
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Platz ist genug da, um 116 neue Schüler aus dem Bereich Aldenhoven/Linnich aufzunehmen

Aldenhoven. Das schöne Schulgebäude der Käthe-Kollwitz-Realschule am Pestalozziring ist bereit zur Aufnahme der neuen Fünftklässler der Gesamtschule Aldenhoven/Linnich. Am Donnerstag fällt der Startschuss. Sowohl für die neue Rektorin Petra Cousin als auch für ihren noch kommissarischen Konrektor Jürgen Frenken war die Aufgabe neu, eine völlig neue Schule von Grund auf aufzubauen. Platz ist genug da, da die früher dreizügige Realschule stark geschrumpft ist. Der letzte große Jahrgang hat die Schule verlassen. Jetzt gibt es in jedem Jahrgang nur je zwei Klassen.

Neues Lehrerzimmer

Nach den Ferien werden insgesamt 116 neue Gesamtschüler erwartet, der größte Teil aus dem Aldenhovener Raum. Das ist die maximale Größenordnung. Sie werden auf vier Klassenräume verteilt. Dazu gibt einen Differenzierungsraum und einen für die sonderpädagogische Betreuung. Die Klassenräume konnten überwiegend mit Möbeln der Realschule ausgestattet werden.

Kunst- und Gymnastikraum im Ludwig-Gall-Haus werden künftig auch der Gesamtschule zur Nutzung verfügbar gemacht. Ebenso das Schülercafé. Die Ausstattung ist damit im Wesentlichen abgeschlossen.

Neu sind die beiden Räume für die Rektorin und den Konrektor einschließlich des Sekretariats. Und neu ist das Lehrerzimmer. Petra Cousin bedankte sich bei der Verwaltung der Gemeinde für die „hervorragende Unterstützung“ beim Aufbau ihrer neuen Schule.

Abgeschlossen ist auch die Personalfrage, sechs Pädagogen wurden in Vollzeitstellen neu eingestellt. Des Weiteren gibt es eine Teilzeitkraft, eine Stelle für zwei Sonderpädagogen in Teilzeit, und der evangelische Pfarrer wird den evangelischen Religionsunterricht übernehmen.

Am Donnerstag, 21. August, wird für die Gesamtschul-Neulinge der erste Schultag sein, den sie mit einem ökumenischen Gottesdienst um 11 Uhr in der Schulaula beginnen. Mit dabei sein werden die beiden Bürgermeister der Trägerkommunen sowie der zuständige Schuldezernent der Bezirksregierung. (gre)

Quelle: Jülicher Zeitung vom 14.08.2014

Zuletzt geändert am: 21.08.2014 um 08:19

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